 |
 |
24.08.2010 KRITIK DES PRäSIDENTEN DES BUNDES DER STEUERZAHLER ROLF VON HOHENHAU |
 |
Die CSU Stadtratsfraktion hat sich in der heutigen Fraktionssitzung u. a. mit der Kritik des Präsidenten des Bundes der Steuerzahler Rolf von Hohenhau befasst. Sie stellt dazu fest:
1. Tatsache ist, dass Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl sich sofort nach Amtsantritt mit der Frage von Verbesserungen im Zusammenhang mit dem Umbau des Hauptbahnhofes bei der DB AG und allen zuständigen Entscheidern nachhaltig (bei Bund, Land, Geberkonferenz) eingesetzt hat.
2. Tatsache ist, dass die DB AG nicht bereit war, noch ist, ohne das Gesamtprojekt Mobilitätsdrehscheibe insgesamt aufzugeben, die von der Vorgänger-Stadt-Regierung abgeschlossene Planungsver-einbarung aufzuheben und eine Neuvereinbarung – mit einer einzigen |
|
 |
 |
 |
05.08.2010 RETTUNGSHUBSCHRAUBER IN AUGSBURG |
 |
| Die CSU-Fraktion begrüßt die Entscheidung von Staatsminister Herrmann: Standort für Rettungshubschrauber am Klinikum Augsburg. Damit ist erneut unter Beweis gestellt, dass die Arbeit der Kolleginnen und Kollegen aus der Stadtratsfraktion und der Mandatsträger auf Bundes- und Landesebene zum Erfolg geführt hat. Unser besonderer Dank gilt dem Ministerpräsidenten Horst Seehofer und dem Innenminister Herrmann. Auch die guten Beziehungen der Augsburger Abgeordneten zu unseren mittelfränkischen Freunden muss besonders gewürdigt werden. |
|
 |
 |
 |
21.07.2010 SOMMER 2010 - HIGHLIGHTS FüR AUGSBURG |
 |
Forschung und Innovation:
Am Klinikum Augsburg soll ein Zentrum für Umweltmedizin und Gesundheitsforschung entstehen. Das ist der Startschuss für die Entwicklung hin zu einem Universitätsklinikum in Augsburg.
Die Faser-Verbund-Technologie wird unter dem Namen Science-Park in unmittelbarer Nähe der Uni Augsburg zum Forschungs- und Industriezentrum ausgebaut. Augsburg hat damit zum ersten Mal das Deutsche Luft- und Raumfahrtzentrum der Fraunhofer Gesellschaft in seinen Mauern.
Leistungsfähige Infrastruktur
Das Nahverkehrskonzept „Regio-Schienentakt“ wird Zug um Zug umgesetzt. So der 15-Minuten-Takt zwischen Augsburg und Bobingen oder in den Hauptverkehrszeiten |
|
 |
 |
 |
15.07.2010 JA ZUM RETTUNGSHUBSCHRAUBER-STANDORT KLINIKUM AUGSBURG |
 |
Jetzt ist es klar: Nach der Gesprächsrunde bei Ministerpräsident Seehofer soll der Rettungshubschrauber am Klinikum Augsburg stationiert werden. Für die CSU-Stadtratsfraktion, die durch unseren Oberbürgermeister Dr. Kurt Gribl, J. Hintersberger und B. Kränzle dabei vertreten war, liegt ein weiterer Beweis für das hervorragende Engagement von Horst Seehofer für Augsburg und damit auch für den Ausbau unseres Klinikums zur Uniklinik vor.
Mit der Prioritätensetzung Augsburg wird letztlich auch der Tatsache Rechnung getragen, dass die Stadt und ihr Umland den drittgrößten Ballungsraum in Bayern darstellen. Damit keine weißen Flecken in der rettungsdienstlichen Versorgung des Rieses und Teilen Mittelfrankens entstehen wurde der |
|
 |
|
 |
|
Wahlprogramm 2008 bis 2014
 |
|
Augsburg Journal September 2010
 |
Wir leben und arbeiten gerne in unserer Innenstadt
Es ist unbestritten: Die Maximilianstraße ist eine der interessantesten Straßenzüge
Europas und ein Zeugnis der über 2000-jährigen Stadtgeschichte Augsburgs.
Es ist unbestritten: Mit dem städtebaulichen Projekt Kaisermeile und dem
„Bebauungsplan Maximilianstraße“ will die Stadt der oberen Maximilianstraße ihren alten
Stellenwert zurückgeben.
Und es ist unbestritten, dass in der letzten Sitzung des Stadtrates am 29. Juli die
CSU Fraktion:
1. die Verwaltung beauftragt hat, dem Stadtrat in seiner Sitzung im Oktober 2010 ein
Konzept für die Verkehrsberuhigung Hallstraße und den Umbau der Maximilianstraße mit
folgenden Bestandteilen vorzulegen:
a) Ablauf Wettbewerb Hallstraße bzw. notwendige Verfahren
b) Ablauf der Vollzugsmaßnahmen
c) Möglichkeit vorgezogener Maßnahmen zur Verkehrsregelung,
2. das Konzept ist so auszugestalten, dass ein Vollzug ehestmöglich begonnen werden
kann,
3. es wird angestrebt, dass die obengenannten Maßnahmen bis Ende 2013/Anfang 2014
umgesetzt sind.
Damit kann der Stadtrat über die zukünftige Gestaltung der Maximilianstraße entscheiden.
Damit werden aber auch die vom Bürgerbegehren Maximilianstraße angestrebten
Maßnahmen weitgehend aufgenommen.
Die CSU will urbane Lebenswirklichkeit mit den Ansprüchen der Bevölkerung an
Lebensqualität |
|
|